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Ein kleiner Einblick für Sie.

Westerwälder Zeitung - 2009/12/18
Zweifacher Segen summiert sich auf mehr als 5000 Euro.
Weihnachtsspende der Vecoplan AG unterstützt ehrenamtliche Arbeit der Unnauer Patenschaft - Keine Verwaltungskosten

BAD MARIENBERG. In Gedanken sind sie immer bei den betroffenen Kindern und deren Familien - selbst die Autofahrt nach Bad Marienberg zur Firma Vecoplan AG nutzen Dorothee Wenzelmann und Manfred Franz ...

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Rhein-Zeitung - 2009/11/12
Bad Marienberger Maschinenbauer Vecoplan stellt auf der Entsorga in Köln neues Produkt vor.

Innovationen sind in Krisenzeiten gefragter denn je. In diesem Sinne fand die Vecoplan AG aus Bad Marienberg, eine hundertprozentige Tochter der M.A.X. Holding AG aus Düsseldorf, positive Resonanz beim Fachpublikum der internationalen Umweltmesse in Köln. ...

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Archdale, 07.01.2009

Vecoplan LLC Introduces Truck Unloading Container System Vecoplan's TUCS



Vecoplan has introduced its Truck Unloading Containment System (TUCS™ ), which has been designed specifically to expedite the unloading of shred trucks while containing and removing the intrinsic dust. With the TUCS operators can eliminate the need for any manual labor when unloading the shred truck and feeding the baler.

The system includes an unloading containment module constructed of steel and clear vinyl strips that allow drivers to back the truck in, unload and pull away, without leaving the truck’s cab. The containment module includes a built-in pneumatic dust collection system and an enclosed inclined conveyor with feed chute that automatically transfers the shredded paper to your baler. TUC features a small footprint, quick and simple installation, seamless operation, and an economical price tag.

Vecoplan offers a variety of options that enable TUCS to be custom tailored to fit particular operations. These include a true dump and run conveying system for the fast truck unloading, a floor mounted conveyor for metered feed, and a below floor level conveyor for plants that employ pits.

TUCS maximizes the efficiency of removing the truck’s payload, minimizes the time required to do so, eliminates manual labor, eliminates dust, automatically feeds your baler, and accomplishes all of this at a very affordable price point.

For more information contact Vecoplan at: Phone: 336.861.6070; Email: info@vecoplanllc.com or visit our website at www.VecoplanLLC.com.

Quelle: Storage and Destruction Business, 07.01.2009
Toronto, 19.11.2008

Abfallverwertung hat Zukunft in Kanada


Ausländische Anbieter von Abfall- und Recycling-Technik melden gute Geschäfte / Markt schwächt sich ab / Von Rainer Jaensch

Unter dem weltweiten Konjunktureinbruch hat auch das Recyclinggeschäft in Kanada zu leiden. Schließlich erzielen Metalle nicht mehr die Rekordpreise, die sie noch vor einem halben Jahr erzielten. Auch macht die Bankenkrise die Finanzierung größerer Projekte schwierig. Mittel- und langfristig sind jedoch die Perspektiven für die Abfallverwertung in Kanada gut. Im Vergleich zu Europa ist dieser Sektor noch nicht so weit entwickelt, folgt aber dem europäischen Vorbild. Dies zeigt sich auch bei den Ausrüstungen.

Geräte, Maschinen und Anlagen zur Abfallbehandlung und zum Recycling kommen in Kanada nicht selten aus dem Ausland. Dieses Bild bot sich auch dem Besucher der Canadian Waste & Recycling Expo. Auf der von der Messe Frankfurt organisierten Veranstaltung am 5. und 6.11.2008 im International Centre in Toronto waren ausländische Anbieter stark vertreten. Vor allem Aussteller aus den USA, aber auch aus Europa, nicht zuletzt aus Deutschland, waren auf der Messe und Konferenz gut positioniert.

Dabei kommen nicht nur hoch entwickelte Recyclinganlagen aus Europa zum Zuge, sondern auch beispielsweise Mülltonnen des deutschen Herstellers Otto. Produziert werden sie unter anderem in den USA und finden dort, wie auch in Kanada, ihren Absatz, wo sie in den vergangenen Jahren Umsatzzuwächse von 20 bis 25 % pro Jahr erzielten. Im Jahr 2008 dürften es rund 20 % werden, war auf dem Ausstellungsstand zu erfahren. Angetrieben wird der Markt von der zunehmenden Trennung des Haushaltsmülls in Papier, Biomüll, Verpackungen etc. Für den Markterfolg sind die Qualität des Produkts sowie der Garantieanspruch und ein prompter After Sales Service verantwortlich. Zu seinen Hauptkonkurrenten zählt Otto die US-Firma Rehrig Pacific Co.

Mit einem europäischen Mülltonnendesign war auf dem Ausstellungsgelände die Firma Schäfer vertreten. Auf den Messeständen wie auch bei Vorträgen wurde betont, dass Europa in Sachen Abfallmanagement und Recycling als Vorbild gilt.

Stark waren europäische und vor allem deutsche Anbieter von Maschinen und Anlagen vertreten, bei denen es auf moderne Technologie, Präzision und Robustheit ankommt. Der deutsche Hersteller von Schreddern und Zerkleinerungsmaschinen Doppstadt, der über das kanadische Handelshaus Voghel präsent war, verbuchte in den vergangenen Jahren Umsatzzuwächse von 15 bis 20 % pro Jahr. Seit dem Sommer 2008 läuft das Geschäft jedoch wegen der Finanzkrise etwas schwerfälliger. Für die privaten Unternehmen wie die städtischen Abnehmer, die mithilfe der Maschinen Abfallrecycling betreiben, wird die Finanzierung schwieriger. Somit kann sich 2009 das Umsatzplus für Doppstadt auf eine einstellige Größe reduzieren.

Die mittel- bis langfristigen Aussichten bleiben aber weiterhin vielversprechend, erklärte Elke Ernest, General Manager von Doppstadt America Inc. gegenüber der bfai. So produziert Nordamerika pro Kopf ein Mehrfaches des Abfalls von Europa, ist jedoch in der Verarbeitung und Verwertung noch nicht so weit fortgeschritten.

Auf starke Zuwächse blickt der deutsche Schredder-Hersteller VECOPLAN zurück. Von den USA aus bedient er auch den kanadischen Markt und hat dort seinen Umsatz seit 2000 von rund 12 Mio. auf 70 Mio. kanadische Dollar (kan$; 1 Euro = 1,54 kan$, rund 46 Mio. Euro) erhöht. Nachdem die Steigerungen bislang im zweistelligen Bereich lagen, haben sie sich nun auf einen einstelligen Zuwachs abgeflacht. Trotz Finanzkrise und drohender Rezession erwartet man für 2009 ebenfalls eine einstellige Umsatzsteigerung.

Die Kunden der VECOPLAN befinden sich im Industriesektor, vor allem in der chemischen Industrie sowie in der Papierbranche. Diese Sektoren sind durch den jüngsten Konjunktureinbruch betroffen oder waren ohnehin schwach aufgestellt. Positiv ist für den deutschen Anbieter der momentan wieder stärker gewordene US-Dollar. Bei einer Kursrelation von 1,60 war es wesentlich schwieriger, erklärte der Aussteller. Schließlich ist der VECOPLAN -Schredder, der US- und deutsche Produkte zu seinen Hauptkonkurrenten zählt, bereits teurer als die US-Konkurrenz. Dafür kann VECOPLAN jedoch mit dem Originalprodukt und einer hohen Qualität aufwarten.

Auf Umsatzsteigerungen von 20 bis 30 % pro Jahr blickt der im kanadischen Quebec beheimatete Hersteller von Recyclinganlagen, Machinex Recycling Services, zurück. Mit ungefähr dem gleichen Tempo solle es auch weitergehen, war auf dem Messestand zu erfahren. Die Kunden sind ungefähr zur Hälfte städtische Gemeinden und zum anderen private Unternehmen, die mit dem Abbau von Müllhalden befasst sind. Der dynamischere Kundenkreis ist Letzterer. Die beiden stärksten Wachstumssegmente liegen in der Verarbeitung von Elektronikabfällen und Bauschutt. Der letztgenannte Bereich hat zwar den größeren Mengeneffekt. In den ausgesonderten Elektronikgeräten (von Computern und Fernsehgeräten bis zu Handys) stecken jedoch Edelmetalle und andere nützliche Materialien.

Mit dem rapiden technologischen Wandel bei Computern und Handys wächst der Müllberg entsprechend schnell. Auftrieb bekommt das "E-Waste-Recycling" von politischer Seite. So haben die wichtigsten Provinzen entsprechende Programme aufgelegt.

Recyclingprogramme der Provinzen für Elektronikabfälle
Alberta – Erste Provinz mit E-Waste-Programm. Seit 2004 sind mehr als 11.000 t verarbeitet worden.
Saskatchewan – Das 2007 lancierte "Waste Electronic Equipment Program" hat im ersten Jahr über 1.350 t gesammelt.
British Columbia – Die Electronics Stewardship Association begann im August 2007 und hat seitdem über 4.200 t E-Abfall wiederverwertet.
Ontario – Das ausformulierte Programm wartet auf die Ministergenehmigung.
Quebec – Vorschläge sind noch in der Bearbeitung.
Manitoba – Im Jahr 2007 sind vorübergehende Sammelpunkte für E-Abfälle an vier Depots für 26 Gemeinden errichtet worden, wobei über 305 t gesammelt wurden.

Quelle: Canadian Plastics Industry Association

Einen Schub nach vorne dürfte das E-Waste-Recycling erfahren, wenn die geplanten Programme in Ontario und Quebec in Kraft treten. Schließlich sind dies die mit Abstand bevölkerungsreichsten und am stärksten industrialisierten Provinzen. Dort hat auch der Recyclinganlagenbauer Machinex seine Hauptabsatzmärkte. Danach folgen British Columbia und Alberta.

Neu auf dem kanadischen Markt für Ausrüstungen zur Behandlung von Metallabfällen ist der Maschinenbauer Liebherr. Seine Kräne sind speziell für diese Aufgabe ausgelegt und bewältigen entsprechend schwere Lasten. In diesem Nischenmarkt steht das Unternehmen unter anderem in Konkurrenz zu Caterpillar und setzt dabei auf hohe Qualität, Robustheit und Treibstoffeffizienz. Angesichts der Finanzkrise ist das Geschäft momentan jedoch schwierig. Jeder wartet zurzeit ab, heißt es auf dem Liebherr-Messestand.

Die zweitägige Messe, auf der sich rund 200 Aussteller präsentierten, dürfte nach den Erwartungen des Veranstalters über 2.500 Besucher angezogen haben. Die meisten von der bfai befragten Unternehmen zeigten sich mit der Veranstaltung zufrieden. Sie ist zwar klein, aber die einzige Messe in Kanada für Abfallmanagement und Recycling. Die nächste Canadian Waste and Recycling Expo findet Ende Oktober 2009 in Vancouver statt.

Kontaktanschrift:
Canadian Waste & Recycling Expo
Veranstalter: Messe Frankfurt (Canada)
Mr. Arnie Gess, Show Manager
Tel.: 001 403/638 72 85, Fax: -13
E-Mail: arnie.gess@cwre.ca, Internet: www.cwre.ca

© 2009 Germany Trade and Invest
Bad Marienberg, 15. August 2008

Projektmanagement der Vecoplan AG


Werner Schweinsberg formuliert als neuer Divisionsleiter Holz den Beratungs- und Dienstleistungsansatz des Unternehmens

"Der wesentliche Punkt bei Geschäften zweier Partner ist, dass man sich auch Jahre nach Geschäftsabschluss freundschaftlich die Hand reichen und auf das gemeinsam Erreichte zurückblicken kann“, so fasst Werner Schweinsberg, der neue Leiter der Division Holz der deutschen VECOPLAN AG, die Geschäftsphilosophie seines Unternehmens in einem Satz zusammen. Schweinsberg ist seit Februar 2008 als Prokurist für den gesamten Vertriebs- und Projektierungsbereich des Holzsektors der weltweit tätigen VECOPLAN Gruppe verantwortlich.

Er und sein Team aus Key-Account Managern und Projektingenieuren verstehen sich als beratende Partner bestehender und neuer Kunden.
„Wir sind Spezialist und Generalist in einem. Ich will dies am Beispiel der Pelletproduktion verdeutlichen:
Als Generalist planen wir gemeinsam mit unserem Kunden komplette und auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden ausgerichtete Pelletierungsanlagen. Und dies über die vier wesentlichen Produktionsstufen Holzaufbereitung im Nass- und Trockenbereich, der Trocknung, der Pelletierung an sich und dem Transport- und Versandbereich.
Wir erstellen die Flussdiagramme, gestalten das Anlagenlayout und erarbeiten mit unseren Kunden die speziellen Anfragespezifikationen für die zuliefernden Unternehmen. Dabei stehen neben Qualität und Kosteneffizienz auch die Optimierung der Logistik und eine Minimierung des Wartungsaufwandes im Vordergrund.
Spezialist sind wir in zwei der vorgenannten Bereiche. Dies ist die komplette Holzaufarbeitung mit Vor- und Nachzerkleinerung, der Fördertechnik, der Siebung, der Separierung und der Lagerung in Spanbunkern. Auch der zwischen den Produktionsstufen Trocknung und Pelletierung notwendige Transport sowie die gesamte Fördertechnik und Feinteilabsiebung im Versandbereich sind wir in der Lage, kundenoptimiert anzubieten. Für die Bereiche Trocknung und Pelletierung erarbeiten wir hingegen mit dem Kunden ein Anforderungsprofil und nennen anschließend eine ausgewählte Anzahl möglicher Komponentenlieferanten, die aus unserer langjährigen Erfahrung den Anforderungen dieses Profils gerecht werden. Hierbei kann und soll der Kunde einen direkten Kontakt zum spezialisierten Anbieter von Trocknungs- und Pelletierungstechnik erhalten. In diesen Bereichen verzichten wir bewusst darauf, finanziell involviert zu sein. Dies führt dann aufgrund der direkten Auftragsvergabe zu einer direkten Kostenersparnis beim Kunden.
Und der Erfolg gibt uns recht. 2007 hat VECOPLAN im Holzbereich erstmals die 50-Millionen-Euro Umsatzschwelle überschritten. Unser Ansatz scheint also zu stimmen.“

Die VECOPLAN AG ist ein führender Hersteller von Maschinen und Anlagen der Ressourcen- und Recyclingwirtschaft für die Zerkleinerung, Förderung und Aufbereitung von Holz, Biomasse, Kunststoffen, Papier, weiteren Wertstoffen sowie von Haus- und Gewerbeabfällen. Die Systeme und Komponenten werden von VECOPLAN entwickelt, produziert und weltweit in den Segmenten Holzaufbereitung und Reststoffaufbereitung vertrieben. In eigenen Standorten in Deutschland, Österreich, den USA und Großbritannien arbeiten derzeit etwa 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2007 wurde ein konsolidierter Umsatz von 106,2 Millionen Euro
(2006: 86,4 Millionen Euro) erwirtschaftet. Das Unternehmen befindet sich zu 100 % im Besitz der M.A.X. Automation AG, Düsseldorf.

Rückfragen bitte an:

Karin Theine

VECOPLAN AG
Unternehmenskommunikation
Vor der Bitz 10, D-56470 Bad Marienberg
T +49 (0) 26 61/6267-376
F +49 (0) 26 61/6267-70
M +49 (0) 160/90125800
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www.vecoplan.de

Vorstand: Irene Scheidweiler, Ulrich Schulte
Aufsichtsratsvorsitzender: Hans W. Bönninghausen
Registergericht: Montabaur HRB 20841; USt-IdNr.: DE 814881122
Rhein-Zeitung - 2008/08/20
Mit Vecoplan-Technik kann Restabfall fast komplett verwendet werden - Bei Umweltmesse vorgestellt

Müll ist nicht nur Müll. Durch seine Verwertung kann nicht nur Energie gewonnen, sondern auch eingespart werden - ein bad Marienberger Unternehmen zeigt in Rennerod, wie der geht. ...


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EUWID - 2008/08/19
Vecoplan wächst zweistellig im ersten Halbjahr 2008
125 Mio € als Umsatzziel für 2008 / Börsengang verzögert sich weiter

Die Vecoplan AG befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr 2008 verzeichnete der Anlagenhersteller mit Sitz in Bad Marienberg zweistellige Wachstumsraten bei Umsatz und Ergebnis, ...


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Rhein-Zeitung - 2008/08/16
Wäller Recycling-Spezialist in Übersee erfolgreich

Im Westerwald sind viele Marktführer ansässig. Die US-Tochter eines Unternehmens mit Sitz in Bad Marienberg hat jetzt große Erfolge in Kanada. ...



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2008/08/15
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FAZ - 2008/08/12
Der Börsengang soll bei besserer Marktverfassung nachgeholt werden

bü. BAD MARIENBERG, 11. August. Der Maschinenbauer Vecoplan AG bereitet sich auf einen zweiten Anlauf an die Börse vor. "Wir stehen Gewehr bei Fuß. Sobald das Umfeld wieder besser aussieht, ...


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Bad Marienberg/Rennerod, 10. Juli 2008

Neuer Hightechantrieb aus dem Westerwald spart Energie bei der Produktion von Sekundärbrennstoffen im Westerwald


Energieeffiziente Antriebstechnik der VECOPLAN AG wird in der MBS Rennerod zukünftig über 65 t Gewerbeabfälle pro Stunde zu Sekundärbrennstoffen verarbeiten.

Die MBS-Anlage Westerwald GmbH & Co. KG stellt aus Abfall einen CO2-sparenden Brennstoff her, der Öl und Kohle ersetzt. Mit dem in Rennerod angewendeten Trockenstabilatverfahren wird der zukunftsweisende Weg der nahezu vollständigen stofflichen und energetischen Verwertung von Restabfall beschritten. Bei den heutigen Energiepreisen eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Technologie.
Als die Anlage im Jahr 2000 ihren Betrieb aufnahm, lieferte die VECOPLAN AG als Spezialist für Recyclinganlagen den Hauptteil der maschinellen Abfallaufbereitung. Es handelte sich um die Kernkomponenten der Zerkleinerungs-, der Förder- und der Sortiertechnologie.
Nun wird eines von zwei Aggregaten der sogenannten Vorzerkleinerung durch einen neuen Hochleistungsschredder ersetzt. 65 t Abfälle kann dieser stündlich zerkleinern.
Das entspricht umgerechnet der gesamten Jahresleistung der bisherigen zwei Schredder. Durch den neuen von VECOPLAN patentierten HiTorc-Antrieb senkt sich darüber hinaus der Energieverbrauch deutlich. Der nach acht Jahren Dauereinsatz und etwa 320.000 t zerkleinerter Abfälle noch voll funktionstüchtige zweite Schredder wird in Zukunft nur noch bei Wartungsarbeiten verwendet.
Und durch den neuen von VECOPLAN patentierten HiTorc-Antrieb mit weitaus weniger Energieverbrauch, als dies sein Vorgänger tat.
Kurt Schüler, erster Beigeordneter des Westerwaldkreises, begrüßt diese Investition. „Der Westerwaldkreis ist an der Trockenstabilatanlage seit dem Jahr 2004 beteiligt. Ich bin sehr zufrieden darüber, dass wir mit dem Einsatz der neuen energieeffizienten Zerkleinerungstechnik zukünftig Energie sparen und damit unserer Verantwortung zum nachhaltigen Wirtschaften gerecht werden. Das diese weltweit einmalige Technologie auch noch von einem mittelständischen Unternehmen aus im Westerwaldkreis entwickelt und gebaut wird, freut mich natürlich ganz besonders.“
Auch VECOPLAN-Gründerin und -Vorstandsmitglied Irene Scheidweiler ist zufrieden: „Seit beinahe 40 Jahren verkaufen wir von VECOPLAN unsere Maschinen und Anlagen auf der ganzen Welt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind andauernd in Asien, Australien, Amerika oder Osteuropa unterwegs. Daher freut es mich immer besonders, wenn auch Unternehmen aus meiner Heimat Westerwald sich für unsere Maschinen und Anlagen entscheiden.“

Die VECOPLAN AG ist ein führender Hersteller von Maschinen und Anlagen der Ressourcen- und Recyclingwirtschaft für die Zerkleinerung, Förderung und Aufbereitung von Holz, Biomasse, Kunststoffen, Papier, weiteren Wertstoffen sowie von Haus- und Gewerbeabfällen. Die Systeme und Komponenten werden von VECOPLAN entwickelt, produziert und weltweit in den Segmenten Holzaufbereitung und Reststoffaufbereitung vertrieben. In eigenen Standorten in Deutschland, Österreich, den USA und Großbritannien arbeiten derzeit etwa 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2007 wurde ein konsolidierter Umsatz von 106,2 Millionen Euro
(2006: 86,4 Millionen Euro) erwirtschaftet. Das Unternehmen befindet sich zu 100 % im Besitz der M.A.X. Automation AG, Düsseldorf.

Rückfragen bitte an:

Karin Theine

VECOPLAN AG
Unternehmenskommunikation
Vor der Bitz 10, D-56470 Bad Marienberg
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www.vecoplan.de

Vorstand: Irene Scheidweiler, Ulrich Schulte
Aufsichtsratsvorsitzender: Hans W. Bönninghausen
Registergericht: Montabaur HRB 20841; USt-IdNr.: DE 814881122
Bad Marienberg, 10.Juli 2008

Ölpreis lässt Interesse an energieeffizienten Antriebstechnologien auch in Osteuropa und Südostasien steigen


Feldversuch zeigte: Patentierter HiTorc-Antrieb spart bis zu 50 % der Energiekosten bei der Produktion von Sekundärbrennstoffen

Infolge der Umweltmesse IFAT 2008 konnte die VECOPLAN AG eine starke Steigerung des Interesses an energieeffizienten Maschinen und Anlagen ihrer Recyclingtechnologie erfahren. Insbesondere das Einsparpotenzial des vom Unternehmen patentierten HiTorc-Antriebs stößt neuerdings auch auf reges Interesse in Südostasien und Osteuropa.
Bei dem sogenannten HiTorc-Antrieb handelt es sich um einen nahezu wartungsfreien und drehmomentstarken Direktantrieb für Zerkleinerungsmaschinen, der ohne Turbokupplung, Riemenantrieb und Getriebe funktioniert.
In einem eigenen Feldversuch konnte die VECOPLAN AG darlegen, dass bei der Zerkleinerung von Gewerbeabfällen mit dem HiTorc-Antrieb bis zu 50 % der Energiekosten im Vergleich zu konventionellen Antriebssystemen eingespart werden konnten. Die Zerkleinerung ist der eigentliche und wesentliche Produktionsschritt bei der Herstellung von Sekundärbrennstoffen aus beispielsweise Haus- und Gewerbeabfällen.
Bernard Kemper, Vorstand der VECOPLAN AG: “Die Energiepreisdiskussion scheint nun auch Südostasien und die osteuropäischen Länder erreicht zu haben. Das Interesse von Recycling- und Wertstoffaufbereitungsunternehmen aus dem Holz- und Abfallbereich an der Maschinen- und Anlagentechnik der VECOPLAN AG steigt seit Jahren stetig. Nun kommt als weiterer Effekt hinzu, dass auch bei der Produktion dieser Sekundärbrennstoffe nicht nur im hochpreisigen Westeuropa auf energieeffiziente Produktionstechniken geachtet wird. Auch Unternehmen aus Asien und Osteuropa zeigen neuerdings hohes Interesse. Dies auch vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Art und Weise der Produktion. Wir sehen dieser neuen Entwicklung natürlich insbesondere aufgrund unserer patentierten und einmaligen Antriebstechnologie mit großer Erwartung entgegen.“

Die VECOPLAN AG ist ein führender Hersteller von Maschinen und Anlagen der Ressourcen- und Recyclingwirtschaft für die Zerkleinerung, Förderung und Aufbereitung von Holz, Biomasse, Kunststoffen, Papier, weiteren Wertstoffen sowie von Haus- und Gewerbeabfällen. Die Systeme und Komponenten werden von VECOPLAN entwickelt, produziert und weltweit in den Segmenten Holzaufbereitung und Reststoffaufbereitung vertrieben. In eigenen Standorten in Deutschland, Österreich, den USA und Großbritannien arbeiten derzeit etwa 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2007 wurde ein konsolidierter Umsatz von 106,2 Millionen Euro
(2006: 86,4 Millionen Euro) erwirtschaftet. Das Unternehmen befindet sich zu 100 % im Besitz der M.A.X. Automation AG, Düsseldorf.

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Vorstand: Irene Scheidweiler, Ulrich Schulte
Aufsichtsratsvorsitzender: Hans W. Bönninghausen
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Bonn, 4. bis 6. Oktober 2007

Umweltberater des amerikanischen Präsidenten besucht VECOPLAN



Vom 4. bis 6. Oktober 2007 fand im Bonner Bundesumweltministerium eine internationale Konferenz zur Abfallwirtschaft auf hoher Beamtenebene statt.
Die Konferenz dient der Vorbereitung der G8-Umweltminister-Konferenz im japanischen Kobe im Mai 2008. Die 3 R stehen für "Reduce" (Reduzierung), "Reuse" (Wiederverwendung) und "Recycle" (Verwertung). Die Maßnahmen beschränken sich aber nicht auf die Kreislaufwirtschaft, sondern umfassen auch Fragen, der Vermeidung von Abfällen durch Veränderung der Produktions- und Konsummuster sowie des Austausches von Sekundärrohstoffen.

Um den Teilnehmern einen Einblick in deutsche Umwelttechnologien zu ermöglichen, kam Bernard Kemper, Mitglied des Vorstandes der Vecoplan AG, gerne der Bitte des BMU und des VDMA nach und empfing Teilnehmer der Konferenz zu einer Besichtigung unserer Produktionsanlagen. Die Gäste, Ministerialbeamte aus Chile, Indonesien, Japan, USA und des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, konnten sich auch im Technikum unseres Hauses einen Versuchseinsatz unter realistischen Bedingungen ansehen.

Unter Leitung von Helge Wendenburg, Abteilungsleiter Wasser und Abfall im Bundesumweltministerium, wurde anschließend eine für alle Beteiligten höchst interessante Diskussion über die weltweiten Einsatzmöglichkeiten von Vecoplan-Technologien geführt. Auch dabei war Edwin Pinero, der im Washingtoner Weißen Haus für die Umweltstandards aller US-amerikanischen Liegenschaften zuständig ist. Natürlich wurde Edwin unverzüglich durch Jörg Müller zu unserer amerikanischen Tochter Vecoplan LLC nach North Carolina eingeladen. Denn Vecoplan-Shredder braucht man auch in den USA ….

VECOPLAN bringt neue Film- und Faserzerkleinerungstechnik auf den Markt



Spezielle Rotorgeometrie für die Zerkleinerung von Film und Fasern: Hersteller von Produkten aus Kunststofffilm und Kunstfasern in den USA waren vor 2004 nicht in der Lage, die anfallenden Abfallprodukte effizient und kostengünstig zu zerkleinern. Die Notwendigkeit der Reduzierung der Größe dieser Abfallprodukte wurde vor allem von zwei Faktoren bewirkt: Auf der einen Seite von den ständig steigenden Kosten für die Beseitigung dieses unhandlichen Abfalls und auf der anderen Seite vom Nutzen der Zurückgewinnung der in den Abfallprodukten enthaltenen Kunststoffe, die bei der Herstellung von weiteren Produkten wiederverwendet werden.

Das Problem bei der Zerkleinerung von Kunststofffilm und Kunstfasern mithilfe von konventionellen Zerkleinerungsmaschinen war die Tendenz dieser Materialien, sich um die Zerkleinerungsrotoren dieser Maschinen zu wickeln. Dies führte zu einer automatischen Zufuhr und einem Ansetzen der Stoffe am Rotor. War das Material einmal um den Rotor gewickelt, begann es, sich aufzuheizen und dann zu schmelzen, was wiederum zu einer Blockade der Maschine führte.

Führende Hersteller aus der US-amerikanischen Kunststoffindustrie traten bei ihrer Suche nach einer Lösung für dieses Problem an VECOPLAN heran. Ein Team von Ingenieuren aus der F & E-Abteilung bei VECOPLAN nahm sich unter der Leitung von Thomas Sturm des Problems an. Anfang 2004 begann VECOPLAN mit Betriebsversuchen und der weiteren Verfeinerung seiner Lösung. Das F & E-Team wollte sicher sein, dass mit der neuen Technik Film und Fasern auch wirklich zerkleinert werden können. Seine anfängliche Bezeichnung für die Innovation, SureCut™, passte und blieb als Name erhalten. Am 4. Januar 2005 erhielt VECOPLAN das US-Patent Nr. 6.837.453 für den SureCut™-Zerkleinerungsrotor.
Bis heute hat VECOPLAN in den USA etwa 100 SureCut™-Zerkleinerungssysteme installiert, die erfolgreich Film- und Faserprodukte zerkleinern. Unter diesen Abfallprodukten finden sich Stretchfolie, Seile, Sicherheitsgurte, Teppichböden, Airbags und vieles andere.

Das patentierte System besteht unter anderem aus dem “SureCut™”-Zerkleinerungsrotor mit seiner doppelten Reihe von Primärschneiden, die erhöht wurden mit zusätzlichen “Spalt”-Schneiden, die das Umwickeln des Rotors verhindern sollen, einem “keilförmigen”, feststehenden Messer zur Vergrößerung des Scherwinkels, einem passiven SPS-Schieber-Programm mit Grafikschnittstelle für die automatische Zuführung, einem passgenauen Präzisionsrotor sowie einem verstärkten Sieb.

“SureCut bedeutet einen entscheidenden Fortschritt für den Prozess des Recyclings von Abfall aus stranggepresster Folie und Kunstfasern und wirkt sich auf die Theorie der Zerkleinerung generell aus”, so Len Beusse, Chief Operating Officer von VECOPLAN, LLC.
Beusse fügt hinzu: “Der SureCut™-Rotor löst das Problem der effektiven Zerkleinerung von Abfall aus Film und Fasern auf eine gleichbleibende Partikelgröße und Schnittlänge. Betriebsversuche und unabhängige Studien haben unsere sehr positiven Ergebnisse bestätigt, und wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden diesen Fortschritt in der Zerkleinerungstechnik präsentieren können.”
01.05.2005

E S A - Energie-Spar-Antrieb mit einzigartigem Hochmoment-Motor für Zerkleinerungsmaschinen!


Die hoch motivierten und erfahrenen Ingenieure von VECOPLAN haben wiederum eine perfekte Neuentwicklung präsentiert: den patentierten HiTorc - Antrieb. Begleiten Sie VECOPLAN in das neue Zeitalter für Zerkleinerer!

Unsere Kunden wissen, VECOPLAN hält seit Jahrzehnten für jedes Entsorgungsproblem innovative, zuverlässige und optimale Lösungen bereit.

Der neue, für Zerkleinerer einzigartige Hochmoment-Motor wird direkt auf der Motorwelle montiert und macht somit Antriebselemente wie Riementrieb, Turbokupplung und Getriebe etc. überflüssig. Diese Antriebsart überzeugt durch eine ganze Fülle von Vorteilen: - günstige Stromkosten: Einsparung bis 25.000,00 EUR/Jahr und Maschine möglich! - die Stromspitzen sind einstellbar und begrenzbar > reduziert den Stromtarif! - höchste Antriebsleistung ist bei vorgegebenem Stromanschlusswert möglich - nahezu lautlos - wartungsfrei - die Rotordrehzahl ist von 0 bis 420 UpM stufenlos einstellbar und selbst regelnd - dynamische und schnelle Reversiervorgänge lassen selbst bei schwierigsten Materialien keine Durchsatzlücken entstehen - benötigt kaum noch Platz - wird elektrisch abgebremst - besitzt ein hohes Anlaufmoment > Start bei gefüllter Maschine kein Problem! - doppelte Durchsatzleistung bei drehmomentgleichen Maschinen - die Abwärme vom Kühlaggregat kann als Heizung genutzt werden. Neugierig? Fordern Sie ganz unkompliziert detailliertes Informationsmaterial an, oder besuchen Sie das VECOPLAN-Technikum, um die Vorzüge dieses einzigartigen Antriebs hautnah erleben zu können.

Neue Wege in der Pelletherstellung



Nachdem sich Holzwerkstoffindustrie, Kraftwerke mit Holzfeuerung und die Pelletindustrie um den immer wertvoller werdenden Rohstoff Holz streiten, gehen Pellethersteller nun neue Wege.
Nicht direkt verwertbares Rundholz wird zunächst entrindet und auf Kurzlängen gekappt. In diesem Rundholz sind häufig Metallsplitter enthalten und es ist dadurch für Messerhacker nicht geeignet. Daher wählte man z. B. bei German Pellets für die Zerkleinerung der Kurzlängen eine VECOPLAN-Zerkleinerungsmaschine (VAZ) mit HiTorc-Antrieb.

Demnächst werden in Wismar die zweite und in Ettenheim die erste VAZ 2500 MFT ihre Zuverlässigkeit und Leistung unter Beweis stellen. Die beim Entrinder und Wurzelreduzierer anfallenden Rohstoffe sowie Rohrinde von anderen Sägewerken werden zukünftig zu Industriepellets aufbereitet.
Zur optimalen Aufbereitung gehören in Ettenheim und Wismar Vibrationsdosierförderer zur Radladeraufgabe. Schwergutabscheidung und Eisenabscheidung sind der ersten Siebstation vorgeschaltet.
Grobrinde größer ca. 80 mm wird nach dem Scheibensieb direkt dem Zerkleinerer VAZ 2500 zugeführt.

Der andere Materialstrom wird nochmals mit einem Schwingsieb in drei Fraktionen abgesiebt, wobei der Anteil 0 bis 10 mm komplett aus der weiteren Verarbeitung ausgeschleust wird. Die Mittelfraktion ca. 10 bis 30 mm kann ohne weitere Zerkleinerung der Trocknung zugeführt werden. Das Grobgut wird ebenfalls nochmals zerkleinert.

Das gesamte trocknerfähige Material wird nach dem Trockner in der Feinsiebung von mineralischen Anteilen befreit, sodass Verschleiß in der folgenden Pelletierung und der Aschegehalt der Pellets auf ein Minimum reduziert werden können.

Auch in vielen anderen Pelletproduktionen wie z. B. Westwälder Holz Pellets, Bioenergie Mudau, Energie Pellets Oberhonnefeld ist VECOPLANs Zerkleinerungs-, Förder- und Lagertechnik seit Jahren im Einsatz.

BAETSEN die Zweite: Neue Altholzaufbereitungsanlage wird mit VECOPLAN errichtet!



Die Firma Baetsen errichtet in Son, einem Vorort von Eindhofen eine neue Altholzaufbereitungsanlage zur Aufbereitung von 200.000 Jahrestonnen Altholz, dies entspricht einer Leistung von ca. 50 t/h bei 250 Arbeitstagen mit 16 Arbeitsstunden. VECOPLAN liefert für diese neue Anlage fast die komplette Maschinentechnik für die Aufbereitung des Altholzes. Der überwiegende Anteil des fertigen Endproduktes wandert in die Spanplattenproduktion. Aus diesem Grund hat die Firma Baetsen sehr großen Wert auf die Qualität des fertigen Produktes gelegt. So wurden eine NE-Abscheidung und eine zusätzliche Absaugung für eine Leichtfraktion ins Anlagenkonzept aufgenommen.

Außer den wertstofflichen Fraktionen FE und NE werden insgesamt drei Hauptfraktionen hergestellt. Die größte Fraktion (ca. 80 %) wird für die Spanplattenproduktion hergestellt. Ca. 10 % des Stoffstromes werden als Brennstoff mit einem Korn < 35 mm genutzt, und die restlichen 10 % umfassen die Staubfraktion < 5 mm.

VECOPLAN zeichnet bei dieser Anlage für die Gesamtplanung, Verfahrensentwicklung mit dem Endkunden, Lieferung der kompletten Maschinentechnik (außer FE- und NE-Separation), Montage und Inbetriebnahme verantwortlich. Insbesondere die Unterstützung im Genehmigungsverfahren der Anlage sowie die Zusammenarbeit mit den Bauunternehmen waren Schwerpunkte der Auftragsabwicklung bzw. des Projektmanagements.

Außer Maschinentechnik liefert VECOPLAN auch die komplette Elektrotechnik, welche einen vollautomatischen Betrieb der Anlage sicherstellt.
  • 14.02.2012

    Vecoplan live erleben!
    Alle wichtigen Termine auf einen Blick.


  • 27.03.2012

    Vecoplan auf der DREMA
    27. - 30.03.2012,
    Polen, Poznan


  • 30.03.2012

    Vecoplan auf der NAID
    30.03.-01.04.2012,
    USA, Anaheim


  • 07.05.2012

    Vecoplan auf der IFAT
    07. - 11.05.2012,
    Deutschland, München


Vecoplan Worldwide

Adressen und Ansprechpartner unserer internationalen Vertriebsbüros.